
Landshut
Am Prantlgarten 1, 84028 Landshut, Deutschland
KOENIGmuseum | Öffnungszeiten & Veranstaltungen
Das KOENIGmuseum in Landshut ist ein besonderer Ort für alle, die Bildhauerei, außergewöhnliche Architektur und lebendige Kulturvermittlung schätzen. Unter dem bewaldeten Hofberg verborgen, schmiegt sich das Museum als unterirdischer Bau an die historische Stadtmauer und eröffnet eine eindrucksvolle Bühne für das Werk des international bedeutenden Bildhauers Fritz Koenig (1924–2017). Wer die Altstadt betritt, steht nur wenige Gehminuten vom Eingang im Prantlgarten entfernt und gelangt durch eine Abfolge von Räumen mit klaren Linien und reduzierten Materialien direkt in eine Welt aus Bronze, Gips und Papier, die von Licht, Proportion und Stille lebt. Hier treffen Koenigs Skulpturen und Grafiken auf wechselnde Ausstellungen zur zeitgenössischen Skulptur, ergänzt um Führungen, Workshops und Veranstaltungen. Das Haus ist dienstags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet; an ausgewählten Feiertagen gelten Sonderregelungen. Für Ihr Navi empfehlen die Museen der Stadt Landshut die Adresse Alter Franziskanerplatz 483; folgen Sie der Beschilderung zum KOENIGmuseum, Adresse Am Prantlgarten 1. Parkhäuser, ÖPNV und kurze Fußwege ermöglichen eine entspannte Anreise – und die Architektur unter dem Hügel sorgt für ein stets witterungsunabhängiges Ausstellungserlebnis.
Öffnungszeiten und Besuch planen: so nutzen Sie Ihren Tag im KOENIGmuseum optimal
Wer den Besuch in Landshut plant, profitiert von klar geregelten Zeiten und verlässlichen Besuchsinformationen. Das KOENIGmuseum ist aktuell dienstags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. An Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen (24./25. Dezember), am 31. Dezember sowie am Faschingsdienstag bleibt das Haus geschlossen. Zum Jahresauftakt öffnet es am 1. Januar ab 14:00 Uhr. Ostermontag und Pfingstmontag sind geöffnet, was die Planung von Feiertagsausflügen erleichtert. Während der laufenden Sonderausstellung ist diese Taktung besonders hilfreich, denn sie ermöglicht Ihnen, feste Zeitfenster für Führungen und Workshops zu reservieren. Da der Museumsbau unter dem Hofberg liegt, ist das Klima im Inneren konstant und der Besuch unabhängig von Regen, Schnee oder Hitze – ein Pluspunkt bei unsicherer Wetterlage. Unsere Empfehlung: Kommen Sie gleich zur Öffnung, wenn Sie die Räume in besonderer Ruhe erleben möchten, oder planen Sie Ihren Rundgang auf den frühen Nachmittag. Für Familien bietet sich ein Besuch mit anschließender Altstadtrunde an; die Wege sind kurz, Gastronomie und Cafés liegen in unmittelbarer Nähe. Beachten Sie, dass Kinder die Ausstellung nur in Begleitung Erwachsener besuchen dürfen. Gruppen und Schulklassen melden sich idealerweise vorab an; die Museen bieten feste Kontingente für Führungen und stimmen Termine mit Ihnen ab. Falls Sie mehrere Häuser der Museen der Stadt Landshut an einem Tag kombinieren möchten, nutzen Sie das Kombiticket – auch die Öffnungszeiten der anderen Standorte liegen in der Regel zwischen 10:00 und 17:00 Uhr, sodass Sie Wege effizient planen können. Tipp für Navigationssysteme: Die Museen empfehlen ausdrücklich die Eingabe ‚Alter Franziskanerplatz 483, 84028 Landshut‘ und anschließend der Ausschilderung ‚KOENIGmuseum‘ zum Prantlgarten zu folgen; so vermeiden Sie kleine Gassen, die einige Systeme fälschlich vorschlagen. Kurzentschlossene erhalten aktuelle Informationen zu Feier- und Sonderöffnungen auf den offiziellen Seiten des Museums. Wer im Winter kommt, findet im ruhigen, klaren Licht der Räume eine intime Atmosphäre; im Sommer genießen Sie die Kühle des unterirdischen Baus als wohltuenden Kontrast zur belebten Altstadt. So oder so: Mit etwas Vorlauf für Tickets oder Führungen wird Ihr Besuch komfortabel und planbar.
Veranstaltungen und aktuelle Ausstellungen im KOENIGmuseum
Das KOENIGmuseum zeigt seit dem 26. Oktober 2025 die Sonderausstellung ‚Patricia Piccinini. Willkommener Gast‘ und setzt damit einen spannenden Dialog zwischen zeitgenössischer Skulptur und dem Werk Fritz Koenigs in Szene. Bis einschließlich 22. Februar 2026 stehen die Arbeiten der australischen Künstlerin im Mittelpunkt; sie treten punktuell mit ausgewählten Exponaten Koenigs in Resonanz. Der Großteil der Koenig-Plastiken ist währenddessen im zugänglichen Schaudepot untergebracht – ein besonderes Angebot, das die Entstehung, Materialität und Präsentation des Œuvres nachvollziehbar macht. Begleitend zur Ausstellung finden regelmäßig Formate wie Kuratorenführungen, öffentliche Rundgänge, Workshops für Erwachsene und Familien, Künstlergespräche und Sonderveranstaltungen statt. Für den Januar 2026 sind beispielsweise eine Kuratorenführung (Freitag, 09.01.2026), öffentliche Führungen (Samstag, 10.01.2026) und ein Workshop (Sonntag, 11.01.2026) angekündigt. Darüber hinaus bietet das Haus punktuell außergewöhnliche Vermittlungsformate wie Poetry-Slam-Events, die den Dialog zwischen Kunst und Publikum in den Fokus rücken. Termine und Tickets werden fortlaufend im Veranstaltungskalender der Museen veröffentlicht; eine Buchung im Voraus sichert Ihren Platz, insbesondere an Wochenenden. Auch nach Ende der Sonderausstellung setzt das KOENIGmuseum seine Programmlinie mit wechselnden Ausstellungen zu Skulptur, Grafik und Themen aus dem Koenig-Kosmos fort. Historisch bedeutsam waren in den vergangenen Jahren etwa biografische Präsentationen zum 100. Geburtstag des Künstlers (‚Lebensstationen‘) sowie thematische Ausstellungen zu Mahnmalen, Materialstudien und Werkbeziehungen. Häufig flankieren Vorträge, Architekturführungen durch den unterirdischen Museumsbau oder Sammlungspräsentationen die jeweiligen Themen. Der Vorteil für Besucherinnen und Besucher: Sie können Ihren Schwerpunkt wählen – stiller Rundgang, intensive Führung, Werkstattformat – und die Dramaturgie Ihres Aufenthalts genau darauf abstimmen. Wer das Museum mit Kindern entdeckt, findet im Workshop-Angebot methodisch anschauliche Zugänge zu Form, Volumen und Oberfläche. Studien- oder Fachgruppen nutzen die fachlich fundierten Kuratorinnen- und Kuratorenführungen, die neben kunsthistorischem Kontext auch konservatorische und architektonische Aspekte beleuchten. So versteht sich das KOENIGmuseum als lebendiger Ort der Auseinandersetzung mit Skulptur im weitesten Sinn.
Anfahrt und Parken am Prantlgarten: so kommen Sie entspannt an
Die Lage des KOENIGmuseums ist ideal: mitten in der Landshuter Altstadt, aber dennoch ruhig am Fuß des Hofbergs im Prantlgarten. Offizielle Adresse ist Am Prantlgarten 1, 84028 Landshut. Für die Anreise per Navigationsgerät empfehlen die Museen der Stadt Landshut die Eingabe Alter Franziskanerplatz 483; von dort führt die Beschilderung ‚KOENIGmuseum‘ sicher zum Eingang. Wer mit dem Auto kommt, nutzt die zentrumsnahen Parkhäuser und geht die letzten Meter zu Fuß. Besonders praktisch sind das Parkhaus Altstadt/Zentrum in der Mühlenstraße, das Parkhaus Freyung in der Gestütstraße und das Parkhaus City Center Landshut (CCL) in der Podewilsstraße. Vom Parkhaus Zentrum auf der Mühleninsel – etwa fünf Gehminuten von Altstadt und Fußgängerzone entfernt – gelangen Sie entlang der Isar-Seitenarme schnell in den Prantlgarten. Das Parkhaus bietet auf vier Ebenen rund 270 Stellplätze, Behindertenstellplätze sowie Ladepunkte für E-Fahrzeuge und E-Bikes; Aufzug und gut gewartete Sanitäranlagen erhöhen den Komfort. Wer mit der Bahn anreist, fährt bis Landshut (Hauptbahnhof) und wechselt dort in Bus oder Taxi; die Altstadt ist aus allen Richtungen gut angebunden. Buslinien bedienen die Innenstadt in dichter Taktung, sodass sich der Besuch auch ohne Auto bequem gestalten lässt. Für Radfahrende empfiehlt sich die Anfahrt über die Isar-Radwege mit Abstellen in der Altstadt; bitte beachten Sie die Hinweise vor Ort. Der Fußweg vom Altstadtkern ist kurz: Folgen Sie den Wegweisern in Richtung Prantlgarten, der Eingang des Museums liegt an der historischen Stadtmauer unterhalb des Hangs. Durch die unterirdische Bauweise sind Treppen und Wege im Inneren barrierearm konzipiert; alle Ausstellungsräume sind barrierefrei zugänglich. Für Gruppenanreisen mit Reisebus gilt: Ein- und Ausstieg sind im Altstadtbereich nach städtischer Regelung möglich; Busfahrer, die Gruppen ins Museum bringen, erhalten nach aktueller Regelung freien Eintritt (gegen Nachweis). Unser Tipp: Planen Sie Ankunft und Ticketabholung so, dass Sie etwa 10–15 Minuten vor Start einer gebuchten Führung vor Ort sind; so bleibt Zeit für Garderobe und Orientierung im Foyer. Wer mehrere Museen der Stadt Landshut kombinieren möchte, profitiert vom dichten Netz der Fußwege – die Standorte liegen fußläufig beieinander, wodurch ein kulturreicher Stadtrundgang entsteht.
Geschichte und Besonderheiten: Fritz Koenig, ‚The Sphere‘ und das unterirdische Museum
Das KOENIGmuseum wurde 1998 unter dem Namen Skulpturenmuseum im Hofberg eröffnet. Der Bau folgt einem architektonischen Konzept, das der Bildhauer selbst maßgeblich mitprägte: fensterlose, introvertierte Räume in Sichtbeton, die den Fokus auf Skulptur, Material und Lichtführung legen. Verborgen im Hang des Hofbergs und nur an der Seite der mittelalterlichen Stadtmauer sichtbar, bildet die Architektur einen spannungsreichen Gegenpol zur Gotik der Landshuter Altstadt. Die Sammlung geht auf die Fritz-und-Maria-Koenig-Stiftung zurück, in die der Künstler 1993 sein Œuvre und bedeutende Teile seiner Sammlungen einbrachte. Dazu zählt auch die international beachtete Afrika-Sammlung, deren Formen- und Motivwelt wesentliche Impulse für Koenigs plastisches Denken lieferte. 2018 erhielt das Haus seinen heutigen Namen KOENIGmuseum und ist seither Teil eines lebendigen Museumsverbunds der Stadt Landshut. Weltweit bekannt wurde Koenig mit der monumental gegossenen Bronze ‚The Sphere‘ – offiziell ‚Große Kugelkaryatide N.Y.‘ –, die von 1972 bis 2001 auf der Plaza des World Trade Centers in New York stand. Die Skulptur überstand die Anschläge des 11. September stark beschädigt und wurde in der Folge als Mahnmal interpretiert. Nach einer Zwischenstation in Battery Park fand sie 2017 ihren dauerhaften Standort im Liberty Park – oberhalb der Gedenkstätte und in Sichtweite des ursprünglichen Aufstellungsortes. Dieser Kontext prägt auch die Vermittlungsarbeit in Landshut: Filme, Dokumente und Modelle machen die Entstehungsgeschichte und die spätere Bedeutung nachvollziehbar. Besucherinnen und Besucher berichten immer wieder, wie eindrücklich die Verknüpfung von Atelier, Werkprozess und globaler Rezeptionsgeschichte gelingt. Das Museum bleibt jedoch kein Erinnerungsraum allein, sondern öffnet sich bewusst für Gegenwartskunst und Dialoge – wie aktuell mit der Ausstellung zu Patricia Piccinini. So entsteht ein Spannungsfeld aus Zeitgeschichte, Materialästhetik und aktuellen Fragestellungen, das den Rundgang nicht nur informativ, sondern emotional erfahrbar macht. Wer die Räume durchschreitet, erlebt, wie Proportion, Maß und Gewicht in der Stille des unterirdischen Baus zu sprechen beginnen. Diese Verbindung von Ort, Architektur und Sammlung ist das eigentliche Alleinstellungsmerkmal des KOENIGmuseums.
Tickets, Führungen, Barrierefreiheit und Services: alle praktischen Details
Für die laufende Sonderausstellung gelten klare und transparente Eintrittspreise: Erwachsene zahlen 8 €, ermäßigt 6 €, Kinder (6–17 Jahre) 4 €. Neben Einzeltickets gibt es ein Kombiticket, das den Besuch weiterer Häuser der Museen der Stadt Landshut ermöglicht (14 € bzw. 10 € ermäßigt). Wer intensiver eintauchen möchte, nutzt die angebotenen Führungen. Öffentliche Führungen und Kuratorenführungen werden regelmäßig terminiert; die Teilnahme an einer öffentlichen Führung kostet aktuell 4 € pro Person zuzüglich Eintritt (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e. V. sind befreit). Für Gruppen können Privatführungen gebucht werden: Bis 20 Personen beträgt das Honorar 80 € zuzüglich Eintritt; für Kinder- und Schülergruppen gibt es eigene Tarife (z. B. 30 € für eine 45-minütige Führung zuzüglich Eintritt). Workshops, die modellhaftes Arbeiten mit plastischen Materialien vermitteln, ergänzen das Programm. Hinweis für Familien: Kinder dürfen die Ausstellung nur in Begleitung Erwachsener besuchen – das dient der Sicherheit in den Skulpturenräumen. Das KOENIGmuseum ist barrierefrei zugänglich; alle Ausstellungsräume sind ohne Stufen erreichbar. Für den Besuch empfehlen sich bequemes Schuhwerk und eine leichte Jacke, denn der unterirdische Bau hält ein ausgeglichenes, eher kühles Klima. Garderobenmöglichkeiten sind vorhanden. Für Medien- und Fachanfragen stehen die Kontaktkanäle der Museen bereit; die zentrale Servicestelle informiert zudem über Sonderöffnungszeiten und kurzfristige Programmänderungen. Beschäftigen Sie sich schon vorab mit der Ausstellungsdramaturgie, lohnt sich die Buchung eines Zeitfensters für eine Führung – die Resonanz ist erfahrungsgemäß hoch, gerade an Wochenenden. Wer häufiger kommt, profitiert von Dauerkartenangeboten für die Sonderausstellung. Ein praktischer Hinweis für alle, die Landshut als Tagesziel ansteuern: Planen Sie die Wege zwischen Parkhaus, Museum und Altstadt ein; viele gastronomische Adressen liegen auf dem Rückweg, sodass sich Kultur- und Stadterlebnis angenehm verbinden lassen. Auf den offiziellen Kanälen finden Sie zudem Hinweise auf Feiertagsregelungen, verlängerte Öffnungen und besondere Veranstaltungen wie Künstlergespräche oder Lesungen.
Rezensionen und Besuchserfahrungen: was Gäste am KOENIGmuseum schätzen
Besucherinnen und Besucher heben am KOENIGmuseum immer wieder drei Dinge hervor: die eindrucksvolle Wirkung des unterirdischen Baus, die Tiefe der Auseinandersetzung mit Fritz Koenigs Werk und die Qualität der Vermittlung – von Filmsequenzen bis zu geführten Rundgängen. Besonders eindrücklich sind Berichte über die filmische Aufarbeitung der Geschichte von ‚The Sphere‘, die einst zwischen den Twin Towers stand und nach den Anschlägen zu einem weltweit beachteten Mahnmal wurde. Diese Dokumente, ergänzt um Modelle und Werkstudien, machen sichtbar, wie eng Koenigs plastisches Denken mit Architektur, Stadtraum und Erinnerungskultur verbunden ist. Viele Stimmen loben außerdem, dass neben den großen Bronzeplastiken auch Zeichnungen, Güsse und Vorstudien zu sehen sind – ein Zugang, der das Verständnis für Proportion, Material und Herstellungsprozesse erweitert. Positiv hervorgehoben werden zudem die Lage am Rand der Altstadt und die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie die kurzen Wege von den Parkhäusern. Die Atmosphäre im Museum beschreiben Gäste als konzentriert und ruhig; die Raumfolge lässt genug Zeit, einzelne Werke aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Während einzelne Verzeichnisse im Netz noch ‚Eintritt frei‘ ausweisen, empfiehlt es sich, immer die aktuellen Hinweise der Museen zu prüfen, insbesondere während einer Sonderausstellung mit eigenem Ticketing. Das gilt auch für Führungstermine, die aufgrund der Nachfrage variieren können. Wer einmal an einer Kuratorenführung teilgenommen hat, empfiehlt sie häufig weiter: Die kontextreichen Erläuterungen zu Werkbiografie, Material und Architektur erhöhen das Verständnis und bleiben lange im Gedächtnis. Für Familien und Schulklassen sind die Workshops ein Gewinn, weil sie handlungsorientiert grundlegende Fragen an Skulptur – Statik, Form, Oberfläche – erfahrbar machen. Praktisch aus Gästesicht ist die Barrierefreiheit der Ausstellungsräume. Und schließlich ist da das einzigartige Zusammenspiel aus Altstadt, Hofberg und Stadtmauer: Schon der Weg in den Prantlgarten wirkt wie ein Szenenwechsel – unten die Flüsse und Gassen, darüber die Burg Trausnitz, und mittendrin der Zugang zu einem Museum, das Kunst, Architektur und Geschichte in einem klaren, konzentrierten Erlebnis bündelt.
Quellen:
- KOENIGmuseum – Offizielle Website
- Museen der Stadt Landshut – KOENIGmuseum: Besucherinfo (Öffnungszeiten, Tickets, Führungen)
- Landshut erleben – KOENIGmuseum (Profil, Lage, Kurzbeschreibung)
- Stadtwerke Landshut – Parkhäuser Altstadt/Zentrum, Freyung, City Center
- Port Authority of NY & NJ – Liberty Park (Koenig Sphere am Westende des Parks)
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KOENIGmuseum | Öffnungszeiten & Veranstaltungen
Das KOENIGmuseum in Landshut ist ein besonderer Ort für alle, die Bildhauerei, außergewöhnliche Architektur und lebendige Kulturvermittlung schätzen. Unter dem bewaldeten Hofberg verborgen, schmiegt sich das Museum als unterirdischer Bau an die historische Stadtmauer und eröffnet eine eindrucksvolle Bühne für das Werk des international bedeutenden Bildhauers Fritz Koenig (1924–2017). Wer die Altstadt betritt, steht nur wenige Gehminuten vom Eingang im Prantlgarten entfernt und gelangt durch eine Abfolge von Räumen mit klaren Linien und reduzierten Materialien direkt in eine Welt aus Bronze, Gips und Papier, die von Licht, Proportion und Stille lebt. Hier treffen Koenigs Skulpturen und Grafiken auf wechselnde Ausstellungen zur zeitgenössischen Skulptur, ergänzt um Führungen, Workshops und Veranstaltungen. Das Haus ist dienstags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet; an ausgewählten Feiertagen gelten Sonderregelungen. Für Ihr Navi empfehlen die Museen der Stadt Landshut die Adresse Alter Franziskanerplatz 483; folgen Sie der Beschilderung zum KOENIGmuseum, Adresse Am Prantlgarten 1. Parkhäuser, ÖPNV und kurze Fußwege ermöglichen eine entspannte Anreise – und die Architektur unter dem Hügel sorgt für ein stets witterungsunabhängiges Ausstellungserlebnis.
Öffnungszeiten und Besuch planen: so nutzen Sie Ihren Tag im KOENIGmuseum optimal
Wer den Besuch in Landshut plant, profitiert von klar geregelten Zeiten und verlässlichen Besuchsinformationen. Das KOENIGmuseum ist aktuell dienstags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. An Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen (24./25. Dezember), am 31. Dezember sowie am Faschingsdienstag bleibt das Haus geschlossen. Zum Jahresauftakt öffnet es am 1. Januar ab 14:00 Uhr. Ostermontag und Pfingstmontag sind geöffnet, was die Planung von Feiertagsausflügen erleichtert. Während der laufenden Sonderausstellung ist diese Taktung besonders hilfreich, denn sie ermöglicht Ihnen, feste Zeitfenster für Führungen und Workshops zu reservieren. Da der Museumsbau unter dem Hofberg liegt, ist das Klima im Inneren konstant und der Besuch unabhängig von Regen, Schnee oder Hitze – ein Pluspunkt bei unsicherer Wetterlage. Unsere Empfehlung: Kommen Sie gleich zur Öffnung, wenn Sie die Räume in besonderer Ruhe erleben möchten, oder planen Sie Ihren Rundgang auf den frühen Nachmittag. Für Familien bietet sich ein Besuch mit anschließender Altstadtrunde an; die Wege sind kurz, Gastronomie und Cafés liegen in unmittelbarer Nähe. Beachten Sie, dass Kinder die Ausstellung nur in Begleitung Erwachsener besuchen dürfen. Gruppen und Schulklassen melden sich idealerweise vorab an; die Museen bieten feste Kontingente für Führungen und stimmen Termine mit Ihnen ab. Falls Sie mehrere Häuser der Museen der Stadt Landshut an einem Tag kombinieren möchten, nutzen Sie das Kombiticket – auch die Öffnungszeiten der anderen Standorte liegen in der Regel zwischen 10:00 und 17:00 Uhr, sodass Sie Wege effizient planen können. Tipp für Navigationssysteme: Die Museen empfehlen ausdrücklich die Eingabe ‚Alter Franziskanerplatz 483, 84028 Landshut‘ und anschließend der Ausschilderung ‚KOENIGmuseum‘ zum Prantlgarten zu folgen; so vermeiden Sie kleine Gassen, die einige Systeme fälschlich vorschlagen. Kurzentschlossene erhalten aktuelle Informationen zu Feier- und Sonderöffnungen auf den offiziellen Seiten des Museums. Wer im Winter kommt, findet im ruhigen, klaren Licht der Räume eine intime Atmosphäre; im Sommer genießen Sie die Kühle des unterirdischen Baus als wohltuenden Kontrast zur belebten Altstadt. So oder so: Mit etwas Vorlauf für Tickets oder Führungen wird Ihr Besuch komfortabel und planbar.
Veranstaltungen und aktuelle Ausstellungen im KOENIGmuseum
Das KOENIGmuseum zeigt seit dem 26. Oktober 2025 die Sonderausstellung ‚Patricia Piccinini. Willkommener Gast‘ und setzt damit einen spannenden Dialog zwischen zeitgenössischer Skulptur und dem Werk Fritz Koenigs in Szene. Bis einschließlich 22. Februar 2026 stehen die Arbeiten der australischen Künstlerin im Mittelpunkt; sie treten punktuell mit ausgewählten Exponaten Koenigs in Resonanz. Der Großteil der Koenig-Plastiken ist währenddessen im zugänglichen Schaudepot untergebracht – ein besonderes Angebot, das die Entstehung, Materialität und Präsentation des Œuvres nachvollziehbar macht. Begleitend zur Ausstellung finden regelmäßig Formate wie Kuratorenführungen, öffentliche Rundgänge, Workshops für Erwachsene und Familien, Künstlergespräche und Sonderveranstaltungen statt. Für den Januar 2026 sind beispielsweise eine Kuratorenführung (Freitag, 09.01.2026), öffentliche Führungen (Samstag, 10.01.2026) und ein Workshop (Sonntag, 11.01.2026) angekündigt. Darüber hinaus bietet das Haus punktuell außergewöhnliche Vermittlungsformate wie Poetry-Slam-Events, die den Dialog zwischen Kunst und Publikum in den Fokus rücken. Termine und Tickets werden fortlaufend im Veranstaltungskalender der Museen veröffentlicht; eine Buchung im Voraus sichert Ihren Platz, insbesondere an Wochenenden. Auch nach Ende der Sonderausstellung setzt das KOENIGmuseum seine Programmlinie mit wechselnden Ausstellungen zu Skulptur, Grafik und Themen aus dem Koenig-Kosmos fort. Historisch bedeutsam waren in den vergangenen Jahren etwa biografische Präsentationen zum 100. Geburtstag des Künstlers (‚Lebensstationen‘) sowie thematische Ausstellungen zu Mahnmalen, Materialstudien und Werkbeziehungen. Häufig flankieren Vorträge, Architekturführungen durch den unterirdischen Museumsbau oder Sammlungspräsentationen die jeweiligen Themen. Der Vorteil für Besucherinnen und Besucher: Sie können Ihren Schwerpunkt wählen – stiller Rundgang, intensive Führung, Werkstattformat – und die Dramaturgie Ihres Aufenthalts genau darauf abstimmen. Wer das Museum mit Kindern entdeckt, findet im Workshop-Angebot methodisch anschauliche Zugänge zu Form, Volumen und Oberfläche. Studien- oder Fachgruppen nutzen die fachlich fundierten Kuratorinnen- und Kuratorenführungen, die neben kunsthistorischem Kontext auch konservatorische und architektonische Aspekte beleuchten. So versteht sich das KOENIGmuseum als lebendiger Ort der Auseinandersetzung mit Skulptur im weitesten Sinn.
Anfahrt und Parken am Prantlgarten: so kommen Sie entspannt an
Die Lage des KOENIGmuseums ist ideal: mitten in der Landshuter Altstadt, aber dennoch ruhig am Fuß des Hofbergs im Prantlgarten. Offizielle Adresse ist Am Prantlgarten 1, 84028 Landshut. Für die Anreise per Navigationsgerät empfehlen die Museen der Stadt Landshut die Eingabe Alter Franziskanerplatz 483; von dort führt die Beschilderung ‚KOENIGmuseum‘ sicher zum Eingang. Wer mit dem Auto kommt, nutzt die zentrumsnahen Parkhäuser und geht die letzten Meter zu Fuß. Besonders praktisch sind das Parkhaus Altstadt/Zentrum in der Mühlenstraße, das Parkhaus Freyung in der Gestütstraße und das Parkhaus City Center Landshut (CCL) in der Podewilsstraße. Vom Parkhaus Zentrum auf der Mühleninsel – etwa fünf Gehminuten von Altstadt und Fußgängerzone entfernt – gelangen Sie entlang der Isar-Seitenarme schnell in den Prantlgarten. Das Parkhaus bietet auf vier Ebenen rund 270 Stellplätze, Behindertenstellplätze sowie Ladepunkte für E-Fahrzeuge und E-Bikes; Aufzug und gut gewartete Sanitäranlagen erhöhen den Komfort. Wer mit der Bahn anreist, fährt bis Landshut (Hauptbahnhof) und wechselt dort in Bus oder Taxi; die Altstadt ist aus allen Richtungen gut angebunden. Buslinien bedienen die Innenstadt in dichter Taktung, sodass sich der Besuch auch ohne Auto bequem gestalten lässt. Für Radfahrende empfiehlt sich die Anfahrt über die Isar-Radwege mit Abstellen in der Altstadt; bitte beachten Sie die Hinweise vor Ort. Der Fußweg vom Altstadtkern ist kurz: Folgen Sie den Wegweisern in Richtung Prantlgarten, der Eingang des Museums liegt an der historischen Stadtmauer unterhalb des Hangs. Durch die unterirdische Bauweise sind Treppen und Wege im Inneren barrierearm konzipiert; alle Ausstellungsräume sind barrierefrei zugänglich. Für Gruppenanreisen mit Reisebus gilt: Ein- und Ausstieg sind im Altstadtbereich nach städtischer Regelung möglich; Busfahrer, die Gruppen ins Museum bringen, erhalten nach aktueller Regelung freien Eintritt (gegen Nachweis). Unser Tipp: Planen Sie Ankunft und Ticketabholung so, dass Sie etwa 10–15 Minuten vor Start einer gebuchten Führung vor Ort sind; so bleibt Zeit für Garderobe und Orientierung im Foyer. Wer mehrere Museen der Stadt Landshut kombinieren möchte, profitiert vom dichten Netz der Fußwege – die Standorte liegen fußläufig beieinander, wodurch ein kulturreicher Stadtrundgang entsteht.
Geschichte und Besonderheiten: Fritz Koenig, ‚The Sphere‘ und das unterirdische Museum
Das KOENIGmuseum wurde 1998 unter dem Namen Skulpturenmuseum im Hofberg eröffnet. Der Bau folgt einem architektonischen Konzept, das der Bildhauer selbst maßgeblich mitprägte: fensterlose, introvertierte Räume in Sichtbeton, die den Fokus auf Skulptur, Material und Lichtführung legen. Verborgen im Hang des Hofbergs und nur an der Seite der mittelalterlichen Stadtmauer sichtbar, bildet die Architektur einen spannungsreichen Gegenpol zur Gotik der Landshuter Altstadt. Die Sammlung geht auf die Fritz-und-Maria-Koenig-Stiftung zurück, in die der Künstler 1993 sein Œuvre und bedeutende Teile seiner Sammlungen einbrachte. Dazu zählt auch die international beachtete Afrika-Sammlung, deren Formen- und Motivwelt wesentliche Impulse für Koenigs plastisches Denken lieferte. 2018 erhielt das Haus seinen heutigen Namen KOENIGmuseum und ist seither Teil eines lebendigen Museumsverbunds der Stadt Landshut. Weltweit bekannt wurde Koenig mit der monumental gegossenen Bronze ‚The Sphere‘ – offiziell ‚Große Kugelkaryatide N.Y.‘ –, die von 1972 bis 2001 auf der Plaza des World Trade Centers in New York stand. Die Skulptur überstand die Anschläge des 11. September stark beschädigt und wurde in der Folge als Mahnmal interpretiert. Nach einer Zwischenstation in Battery Park fand sie 2017 ihren dauerhaften Standort im Liberty Park – oberhalb der Gedenkstätte und in Sichtweite des ursprünglichen Aufstellungsortes. Dieser Kontext prägt auch die Vermittlungsarbeit in Landshut: Filme, Dokumente und Modelle machen die Entstehungsgeschichte und die spätere Bedeutung nachvollziehbar. Besucherinnen und Besucher berichten immer wieder, wie eindrücklich die Verknüpfung von Atelier, Werkprozess und globaler Rezeptionsgeschichte gelingt. Das Museum bleibt jedoch kein Erinnerungsraum allein, sondern öffnet sich bewusst für Gegenwartskunst und Dialoge – wie aktuell mit der Ausstellung zu Patricia Piccinini. So entsteht ein Spannungsfeld aus Zeitgeschichte, Materialästhetik und aktuellen Fragestellungen, das den Rundgang nicht nur informativ, sondern emotional erfahrbar macht. Wer die Räume durchschreitet, erlebt, wie Proportion, Maß und Gewicht in der Stille des unterirdischen Baus zu sprechen beginnen. Diese Verbindung von Ort, Architektur und Sammlung ist das eigentliche Alleinstellungsmerkmal des KOENIGmuseums.
Tickets, Führungen, Barrierefreiheit und Services: alle praktischen Details
Für die laufende Sonderausstellung gelten klare und transparente Eintrittspreise: Erwachsene zahlen 8 €, ermäßigt 6 €, Kinder (6–17 Jahre) 4 €. Neben Einzeltickets gibt es ein Kombiticket, das den Besuch weiterer Häuser der Museen der Stadt Landshut ermöglicht (14 € bzw. 10 € ermäßigt). Wer intensiver eintauchen möchte, nutzt die angebotenen Führungen. Öffentliche Führungen und Kuratorenführungen werden regelmäßig terminiert; die Teilnahme an einer öffentlichen Führung kostet aktuell 4 € pro Person zuzüglich Eintritt (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e. V. sind befreit). Für Gruppen können Privatführungen gebucht werden: Bis 20 Personen beträgt das Honorar 80 € zuzüglich Eintritt; für Kinder- und Schülergruppen gibt es eigene Tarife (z. B. 30 € für eine 45-minütige Führung zuzüglich Eintritt). Workshops, die modellhaftes Arbeiten mit plastischen Materialien vermitteln, ergänzen das Programm. Hinweis für Familien: Kinder dürfen die Ausstellung nur in Begleitung Erwachsener besuchen – das dient der Sicherheit in den Skulpturenräumen. Das KOENIGmuseum ist barrierefrei zugänglich; alle Ausstellungsräume sind ohne Stufen erreichbar. Für den Besuch empfehlen sich bequemes Schuhwerk und eine leichte Jacke, denn der unterirdische Bau hält ein ausgeglichenes, eher kühles Klima. Garderobenmöglichkeiten sind vorhanden. Für Medien- und Fachanfragen stehen die Kontaktkanäle der Museen bereit; die zentrale Servicestelle informiert zudem über Sonderöffnungszeiten und kurzfristige Programmänderungen. Beschäftigen Sie sich schon vorab mit der Ausstellungsdramaturgie, lohnt sich die Buchung eines Zeitfensters für eine Führung – die Resonanz ist erfahrungsgemäß hoch, gerade an Wochenenden. Wer häufiger kommt, profitiert von Dauerkartenangeboten für die Sonderausstellung. Ein praktischer Hinweis für alle, die Landshut als Tagesziel ansteuern: Planen Sie die Wege zwischen Parkhaus, Museum und Altstadt ein; viele gastronomische Adressen liegen auf dem Rückweg, sodass sich Kultur- und Stadterlebnis angenehm verbinden lassen. Auf den offiziellen Kanälen finden Sie zudem Hinweise auf Feiertagsregelungen, verlängerte Öffnungen und besondere Veranstaltungen wie Künstlergespräche oder Lesungen.
Rezensionen und Besuchserfahrungen: was Gäste am KOENIGmuseum schätzen
Besucherinnen und Besucher heben am KOENIGmuseum immer wieder drei Dinge hervor: die eindrucksvolle Wirkung des unterirdischen Baus, die Tiefe der Auseinandersetzung mit Fritz Koenigs Werk und die Qualität der Vermittlung – von Filmsequenzen bis zu geführten Rundgängen. Besonders eindrücklich sind Berichte über die filmische Aufarbeitung der Geschichte von ‚The Sphere‘, die einst zwischen den Twin Towers stand und nach den Anschlägen zu einem weltweit beachteten Mahnmal wurde. Diese Dokumente, ergänzt um Modelle und Werkstudien, machen sichtbar, wie eng Koenigs plastisches Denken mit Architektur, Stadtraum und Erinnerungskultur verbunden ist. Viele Stimmen loben außerdem, dass neben den großen Bronzeplastiken auch Zeichnungen, Güsse und Vorstudien zu sehen sind – ein Zugang, der das Verständnis für Proportion, Material und Herstellungsprozesse erweitert. Positiv hervorgehoben werden zudem die Lage am Rand der Altstadt und die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie die kurzen Wege von den Parkhäusern. Die Atmosphäre im Museum beschreiben Gäste als konzentriert und ruhig; die Raumfolge lässt genug Zeit, einzelne Werke aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Während einzelne Verzeichnisse im Netz noch ‚Eintritt frei‘ ausweisen, empfiehlt es sich, immer die aktuellen Hinweise der Museen zu prüfen, insbesondere während einer Sonderausstellung mit eigenem Ticketing. Das gilt auch für Führungstermine, die aufgrund der Nachfrage variieren können. Wer einmal an einer Kuratorenführung teilgenommen hat, empfiehlt sie häufig weiter: Die kontextreichen Erläuterungen zu Werkbiografie, Material und Architektur erhöhen das Verständnis und bleiben lange im Gedächtnis. Für Familien und Schulklassen sind die Workshops ein Gewinn, weil sie handlungsorientiert grundlegende Fragen an Skulptur – Statik, Form, Oberfläche – erfahrbar machen. Praktisch aus Gästesicht ist die Barrierefreiheit der Ausstellungsräume. Und schließlich ist da das einzigartige Zusammenspiel aus Altstadt, Hofberg und Stadtmauer: Schon der Weg in den Prantlgarten wirkt wie ein Szenenwechsel – unten die Flüsse und Gassen, darüber die Burg Trausnitz, und mittendrin der Zugang zu einem Museum, das Kunst, Architektur und Geschichte in einem klaren, konzentrierten Erlebnis bündelt.
Quellen:
- KOENIGmuseum – Offizielle Website
- Museen der Stadt Landshut – KOENIGmuseum: Besucherinfo (Öffnungszeiten, Tickets, Führungen)
- Landshut erleben – KOENIGmuseum (Profil, Lage, Kurzbeschreibung)
- Stadtwerke Landshut – Parkhäuser Altstadt/Zentrum, Freyung, City Center
- Port Authority of NY & NJ – Liberty Park (Koenig Sphere am Westende des Parks)
KOENIGmuseum | Öffnungszeiten & Veranstaltungen
Das KOENIGmuseum in Landshut ist ein besonderer Ort für alle, die Bildhauerei, außergewöhnliche Architektur und lebendige Kulturvermittlung schätzen. Unter dem bewaldeten Hofberg verborgen, schmiegt sich das Museum als unterirdischer Bau an die historische Stadtmauer und eröffnet eine eindrucksvolle Bühne für das Werk des international bedeutenden Bildhauers Fritz Koenig (1924–2017). Wer die Altstadt betritt, steht nur wenige Gehminuten vom Eingang im Prantlgarten entfernt und gelangt durch eine Abfolge von Räumen mit klaren Linien und reduzierten Materialien direkt in eine Welt aus Bronze, Gips und Papier, die von Licht, Proportion und Stille lebt. Hier treffen Koenigs Skulpturen und Grafiken auf wechselnde Ausstellungen zur zeitgenössischen Skulptur, ergänzt um Führungen, Workshops und Veranstaltungen. Das Haus ist dienstags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet; an ausgewählten Feiertagen gelten Sonderregelungen. Für Ihr Navi empfehlen die Museen der Stadt Landshut die Adresse Alter Franziskanerplatz 483; folgen Sie der Beschilderung zum KOENIGmuseum, Adresse Am Prantlgarten 1. Parkhäuser, ÖPNV und kurze Fußwege ermöglichen eine entspannte Anreise – und die Architektur unter dem Hügel sorgt für ein stets witterungsunabhängiges Ausstellungserlebnis.
Öffnungszeiten und Besuch planen: so nutzen Sie Ihren Tag im KOENIGmuseum optimal
Wer den Besuch in Landshut plant, profitiert von klar geregelten Zeiten und verlässlichen Besuchsinformationen. Das KOENIGmuseum ist aktuell dienstags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. An Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen (24./25. Dezember), am 31. Dezember sowie am Faschingsdienstag bleibt das Haus geschlossen. Zum Jahresauftakt öffnet es am 1. Januar ab 14:00 Uhr. Ostermontag und Pfingstmontag sind geöffnet, was die Planung von Feiertagsausflügen erleichtert. Während der laufenden Sonderausstellung ist diese Taktung besonders hilfreich, denn sie ermöglicht Ihnen, feste Zeitfenster für Führungen und Workshops zu reservieren. Da der Museumsbau unter dem Hofberg liegt, ist das Klima im Inneren konstant und der Besuch unabhängig von Regen, Schnee oder Hitze – ein Pluspunkt bei unsicherer Wetterlage. Unsere Empfehlung: Kommen Sie gleich zur Öffnung, wenn Sie die Räume in besonderer Ruhe erleben möchten, oder planen Sie Ihren Rundgang auf den frühen Nachmittag. Für Familien bietet sich ein Besuch mit anschließender Altstadtrunde an; die Wege sind kurz, Gastronomie und Cafés liegen in unmittelbarer Nähe. Beachten Sie, dass Kinder die Ausstellung nur in Begleitung Erwachsener besuchen dürfen. Gruppen und Schulklassen melden sich idealerweise vorab an; die Museen bieten feste Kontingente für Führungen und stimmen Termine mit Ihnen ab. Falls Sie mehrere Häuser der Museen der Stadt Landshut an einem Tag kombinieren möchten, nutzen Sie das Kombiticket – auch die Öffnungszeiten der anderen Standorte liegen in der Regel zwischen 10:00 und 17:00 Uhr, sodass Sie Wege effizient planen können. Tipp für Navigationssysteme: Die Museen empfehlen ausdrücklich die Eingabe ‚Alter Franziskanerplatz 483, 84028 Landshut‘ und anschließend der Ausschilderung ‚KOENIGmuseum‘ zum Prantlgarten zu folgen; so vermeiden Sie kleine Gassen, die einige Systeme fälschlich vorschlagen. Kurzentschlossene erhalten aktuelle Informationen zu Feier- und Sonderöffnungen auf den offiziellen Seiten des Museums. Wer im Winter kommt, findet im ruhigen, klaren Licht der Räume eine intime Atmosphäre; im Sommer genießen Sie die Kühle des unterirdischen Baus als wohltuenden Kontrast zur belebten Altstadt. So oder so: Mit etwas Vorlauf für Tickets oder Führungen wird Ihr Besuch komfortabel und planbar.
Veranstaltungen und aktuelle Ausstellungen im KOENIGmuseum
Das KOENIGmuseum zeigt seit dem 26. Oktober 2025 die Sonderausstellung ‚Patricia Piccinini. Willkommener Gast‘ und setzt damit einen spannenden Dialog zwischen zeitgenössischer Skulptur und dem Werk Fritz Koenigs in Szene. Bis einschließlich 22. Februar 2026 stehen die Arbeiten der australischen Künstlerin im Mittelpunkt; sie treten punktuell mit ausgewählten Exponaten Koenigs in Resonanz. Der Großteil der Koenig-Plastiken ist währenddessen im zugänglichen Schaudepot untergebracht – ein besonderes Angebot, das die Entstehung, Materialität und Präsentation des Œuvres nachvollziehbar macht. Begleitend zur Ausstellung finden regelmäßig Formate wie Kuratorenführungen, öffentliche Rundgänge, Workshops für Erwachsene und Familien, Künstlergespräche und Sonderveranstaltungen statt. Für den Januar 2026 sind beispielsweise eine Kuratorenführung (Freitag, 09.01.2026), öffentliche Führungen (Samstag, 10.01.2026) und ein Workshop (Sonntag, 11.01.2026) angekündigt. Darüber hinaus bietet das Haus punktuell außergewöhnliche Vermittlungsformate wie Poetry-Slam-Events, die den Dialog zwischen Kunst und Publikum in den Fokus rücken. Termine und Tickets werden fortlaufend im Veranstaltungskalender der Museen veröffentlicht; eine Buchung im Voraus sichert Ihren Platz, insbesondere an Wochenenden. Auch nach Ende der Sonderausstellung setzt das KOENIGmuseum seine Programmlinie mit wechselnden Ausstellungen zu Skulptur, Grafik und Themen aus dem Koenig-Kosmos fort. Historisch bedeutsam waren in den vergangenen Jahren etwa biografische Präsentationen zum 100. Geburtstag des Künstlers (‚Lebensstationen‘) sowie thematische Ausstellungen zu Mahnmalen, Materialstudien und Werkbeziehungen. Häufig flankieren Vorträge, Architekturführungen durch den unterirdischen Museumsbau oder Sammlungspräsentationen die jeweiligen Themen. Der Vorteil für Besucherinnen und Besucher: Sie können Ihren Schwerpunkt wählen – stiller Rundgang, intensive Führung, Werkstattformat – und die Dramaturgie Ihres Aufenthalts genau darauf abstimmen. Wer das Museum mit Kindern entdeckt, findet im Workshop-Angebot methodisch anschauliche Zugänge zu Form, Volumen und Oberfläche. Studien- oder Fachgruppen nutzen die fachlich fundierten Kuratorinnen- und Kuratorenführungen, die neben kunsthistorischem Kontext auch konservatorische und architektonische Aspekte beleuchten. So versteht sich das KOENIGmuseum als lebendiger Ort der Auseinandersetzung mit Skulptur im weitesten Sinn.
Anfahrt und Parken am Prantlgarten: so kommen Sie entspannt an
Die Lage des KOENIGmuseums ist ideal: mitten in der Landshuter Altstadt, aber dennoch ruhig am Fuß des Hofbergs im Prantlgarten. Offizielle Adresse ist Am Prantlgarten 1, 84028 Landshut. Für die Anreise per Navigationsgerät empfehlen die Museen der Stadt Landshut die Eingabe Alter Franziskanerplatz 483; von dort führt die Beschilderung ‚KOENIGmuseum‘ sicher zum Eingang. Wer mit dem Auto kommt, nutzt die zentrumsnahen Parkhäuser und geht die letzten Meter zu Fuß. Besonders praktisch sind das Parkhaus Altstadt/Zentrum in der Mühlenstraße, das Parkhaus Freyung in der Gestütstraße und das Parkhaus City Center Landshut (CCL) in der Podewilsstraße. Vom Parkhaus Zentrum auf der Mühleninsel – etwa fünf Gehminuten von Altstadt und Fußgängerzone entfernt – gelangen Sie entlang der Isar-Seitenarme schnell in den Prantlgarten. Das Parkhaus bietet auf vier Ebenen rund 270 Stellplätze, Behindertenstellplätze sowie Ladepunkte für E-Fahrzeuge und E-Bikes; Aufzug und gut gewartete Sanitäranlagen erhöhen den Komfort. Wer mit der Bahn anreist, fährt bis Landshut (Hauptbahnhof) und wechselt dort in Bus oder Taxi; die Altstadt ist aus allen Richtungen gut angebunden. Buslinien bedienen die Innenstadt in dichter Taktung, sodass sich der Besuch auch ohne Auto bequem gestalten lässt. Für Radfahrende empfiehlt sich die Anfahrt über die Isar-Radwege mit Abstellen in der Altstadt; bitte beachten Sie die Hinweise vor Ort. Der Fußweg vom Altstadtkern ist kurz: Folgen Sie den Wegweisern in Richtung Prantlgarten, der Eingang des Museums liegt an der historischen Stadtmauer unterhalb des Hangs. Durch die unterirdische Bauweise sind Treppen und Wege im Inneren barrierearm konzipiert; alle Ausstellungsräume sind barrierefrei zugänglich. Für Gruppenanreisen mit Reisebus gilt: Ein- und Ausstieg sind im Altstadtbereich nach städtischer Regelung möglich; Busfahrer, die Gruppen ins Museum bringen, erhalten nach aktueller Regelung freien Eintritt (gegen Nachweis). Unser Tipp: Planen Sie Ankunft und Ticketabholung so, dass Sie etwa 10–15 Minuten vor Start einer gebuchten Führung vor Ort sind; so bleibt Zeit für Garderobe und Orientierung im Foyer. Wer mehrere Museen der Stadt Landshut kombinieren möchte, profitiert vom dichten Netz der Fußwege – die Standorte liegen fußläufig beieinander, wodurch ein kulturreicher Stadtrundgang entsteht.
Geschichte und Besonderheiten: Fritz Koenig, ‚The Sphere‘ und das unterirdische Museum
Das KOENIGmuseum wurde 1998 unter dem Namen Skulpturenmuseum im Hofberg eröffnet. Der Bau folgt einem architektonischen Konzept, das der Bildhauer selbst maßgeblich mitprägte: fensterlose, introvertierte Räume in Sichtbeton, die den Fokus auf Skulptur, Material und Lichtführung legen. Verborgen im Hang des Hofbergs und nur an der Seite der mittelalterlichen Stadtmauer sichtbar, bildet die Architektur einen spannungsreichen Gegenpol zur Gotik der Landshuter Altstadt. Die Sammlung geht auf die Fritz-und-Maria-Koenig-Stiftung zurück, in die der Künstler 1993 sein Œuvre und bedeutende Teile seiner Sammlungen einbrachte. Dazu zählt auch die international beachtete Afrika-Sammlung, deren Formen- und Motivwelt wesentliche Impulse für Koenigs plastisches Denken lieferte. 2018 erhielt das Haus seinen heutigen Namen KOENIGmuseum und ist seither Teil eines lebendigen Museumsverbunds der Stadt Landshut. Weltweit bekannt wurde Koenig mit der monumental gegossenen Bronze ‚The Sphere‘ – offiziell ‚Große Kugelkaryatide N.Y.‘ –, die von 1972 bis 2001 auf der Plaza des World Trade Centers in New York stand. Die Skulptur überstand die Anschläge des 11. September stark beschädigt und wurde in der Folge als Mahnmal interpretiert. Nach einer Zwischenstation in Battery Park fand sie 2017 ihren dauerhaften Standort im Liberty Park – oberhalb der Gedenkstätte und in Sichtweite des ursprünglichen Aufstellungsortes. Dieser Kontext prägt auch die Vermittlungsarbeit in Landshut: Filme, Dokumente und Modelle machen die Entstehungsgeschichte und die spätere Bedeutung nachvollziehbar. Besucherinnen und Besucher berichten immer wieder, wie eindrücklich die Verknüpfung von Atelier, Werkprozess und globaler Rezeptionsgeschichte gelingt. Das Museum bleibt jedoch kein Erinnerungsraum allein, sondern öffnet sich bewusst für Gegenwartskunst und Dialoge – wie aktuell mit der Ausstellung zu Patricia Piccinini. So entsteht ein Spannungsfeld aus Zeitgeschichte, Materialästhetik und aktuellen Fragestellungen, das den Rundgang nicht nur informativ, sondern emotional erfahrbar macht. Wer die Räume durchschreitet, erlebt, wie Proportion, Maß und Gewicht in der Stille des unterirdischen Baus zu sprechen beginnen. Diese Verbindung von Ort, Architektur und Sammlung ist das eigentliche Alleinstellungsmerkmal des KOENIGmuseums.
Tickets, Führungen, Barrierefreiheit und Services: alle praktischen Details
Für die laufende Sonderausstellung gelten klare und transparente Eintrittspreise: Erwachsene zahlen 8 €, ermäßigt 6 €, Kinder (6–17 Jahre) 4 €. Neben Einzeltickets gibt es ein Kombiticket, das den Besuch weiterer Häuser der Museen der Stadt Landshut ermöglicht (14 € bzw. 10 € ermäßigt). Wer intensiver eintauchen möchte, nutzt die angebotenen Führungen. Öffentliche Führungen und Kuratorenführungen werden regelmäßig terminiert; die Teilnahme an einer öffentlichen Führung kostet aktuell 4 € pro Person zuzüglich Eintritt (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e. V. sind befreit). Für Gruppen können Privatführungen gebucht werden: Bis 20 Personen beträgt das Honorar 80 € zuzüglich Eintritt; für Kinder- und Schülergruppen gibt es eigene Tarife (z. B. 30 € für eine 45-minütige Führung zuzüglich Eintritt). Workshops, die modellhaftes Arbeiten mit plastischen Materialien vermitteln, ergänzen das Programm. Hinweis für Familien: Kinder dürfen die Ausstellung nur in Begleitung Erwachsener besuchen – das dient der Sicherheit in den Skulpturenräumen. Das KOENIGmuseum ist barrierefrei zugänglich; alle Ausstellungsräume sind ohne Stufen erreichbar. Für den Besuch empfehlen sich bequemes Schuhwerk und eine leichte Jacke, denn der unterirdische Bau hält ein ausgeglichenes, eher kühles Klima. Garderobenmöglichkeiten sind vorhanden. Für Medien- und Fachanfragen stehen die Kontaktkanäle der Museen bereit; die zentrale Servicestelle informiert zudem über Sonderöffnungszeiten und kurzfristige Programmänderungen. Beschäftigen Sie sich schon vorab mit der Ausstellungsdramaturgie, lohnt sich die Buchung eines Zeitfensters für eine Führung – die Resonanz ist erfahrungsgemäß hoch, gerade an Wochenenden. Wer häufiger kommt, profitiert von Dauerkartenangeboten für die Sonderausstellung. Ein praktischer Hinweis für alle, die Landshut als Tagesziel ansteuern: Planen Sie die Wege zwischen Parkhaus, Museum und Altstadt ein; viele gastronomische Adressen liegen auf dem Rückweg, sodass sich Kultur- und Stadterlebnis angenehm verbinden lassen. Auf den offiziellen Kanälen finden Sie zudem Hinweise auf Feiertagsregelungen, verlängerte Öffnungen und besondere Veranstaltungen wie Künstlergespräche oder Lesungen.
Rezensionen und Besuchserfahrungen: was Gäste am KOENIGmuseum schätzen
Besucherinnen und Besucher heben am KOENIGmuseum immer wieder drei Dinge hervor: die eindrucksvolle Wirkung des unterirdischen Baus, die Tiefe der Auseinandersetzung mit Fritz Koenigs Werk und die Qualität der Vermittlung – von Filmsequenzen bis zu geführten Rundgängen. Besonders eindrücklich sind Berichte über die filmische Aufarbeitung der Geschichte von ‚The Sphere‘, die einst zwischen den Twin Towers stand und nach den Anschlägen zu einem weltweit beachteten Mahnmal wurde. Diese Dokumente, ergänzt um Modelle und Werkstudien, machen sichtbar, wie eng Koenigs plastisches Denken mit Architektur, Stadtraum und Erinnerungskultur verbunden ist. Viele Stimmen loben außerdem, dass neben den großen Bronzeplastiken auch Zeichnungen, Güsse und Vorstudien zu sehen sind – ein Zugang, der das Verständnis für Proportion, Material und Herstellungsprozesse erweitert. Positiv hervorgehoben werden zudem die Lage am Rand der Altstadt und die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie die kurzen Wege von den Parkhäusern. Die Atmosphäre im Museum beschreiben Gäste als konzentriert und ruhig; die Raumfolge lässt genug Zeit, einzelne Werke aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Während einzelne Verzeichnisse im Netz noch ‚Eintritt frei‘ ausweisen, empfiehlt es sich, immer die aktuellen Hinweise der Museen zu prüfen, insbesondere während einer Sonderausstellung mit eigenem Ticketing. Das gilt auch für Führungstermine, die aufgrund der Nachfrage variieren können. Wer einmal an einer Kuratorenführung teilgenommen hat, empfiehlt sie häufig weiter: Die kontextreichen Erläuterungen zu Werkbiografie, Material und Architektur erhöhen das Verständnis und bleiben lange im Gedächtnis. Für Familien und Schulklassen sind die Workshops ein Gewinn, weil sie handlungsorientiert grundlegende Fragen an Skulptur – Statik, Form, Oberfläche – erfahrbar machen. Praktisch aus Gästesicht ist die Barrierefreiheit der Ausstellungsräume. Und schließlich ist da das einzigartige Zusammenspiel aus Altstadt, Hofberg und Stadtmauer: Schon der Weg in den Prantlgarten wirkt wie ein Szenenwechsel – unten die Flüsse und Gassen, darüber die Burg Trausnitz, und mittendrin der Zugang zu einem Museum, das Kunst, Architektur und Geschichte in einem klaren, konzentrierten Erlebnis bündelt.
Quellen:
- KOENIGmuseum – Offizielle Website
- Museen der Stadt Landshut – KOENIGmuseum: Besucherinfo (Öffnungszeiten, Tickets, Führungen)
- Landshut erleben – KOENIGmuseum (Profil, Lage, Kurzbeschreibung)
- Stadtwerke Landshut – Parkhäuser Altstadt/Zentrum, Freyung, City Center
- Port Authority of NY & NJ – Liberty Park (Koenig Sphere am Westende des Parks)
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Hans Körger
23. August 2024
Ein beeindruckendes Museum mit ausdrucksstarken Werken eines sehr fleißigen Künstlers. Film-Dokus über seine Skulptur, die zwischen den Twin Towers in New York stand und beim Einsturz der Türme traurige Berühmtheit erlangte, sind hochinteressant zu sehen. Absolut sehenswert und der Eintritt ist frei!
Wolfgang Wolfgang
1. Januar 2024
Kostenloser Eintritt. Sehr interessante Sammlung. Viele Objekte des Künstlers und dazu eine gute Dokumentation. Beeindruckend. Unbedingt eine Kleinigkeit spenden, damit auch in Zukunft Leute sich das ansehen können. Große Ausstellung auch im Freien.
Justine Pixel
18. Juni 2023
Es steht außer Frage, Landshut ist eines Besuches wert aber das Museum ist ein Muss! Wie gut, dass die wunderbaren Werke so ein schönes Zuhause gefunden haben! Ein zusätzlicher Pluspunkt, der Eintritt ist frei! Toll!
Romana Palmberger
28. Februar 2025
Dieses Museum war eine Riesenüberaschung, ganz toll - sowohl architektonisch, als auch was die Ausstellungsobjekte betrifft
Rafael
12. März 2019
Ein versteckter aber sehr feiner Kleinod am Rande der Landshuter Altstadt und unterhalb der Burg Trausnitz. Man muss kein Kunstexperte sein, um den Charme dieses Ortes zu genießen. Besonders schön empfand ich die Tatsache, dass sich alles auf den Ort und die Kunst fokussiert...kein Kiosk etc. Es stehen aber interessante Materialien in Form von Büchern, Karten etc zur Verfügung. Neuerdings kann man leider die ausgestellten Exponate nicht mehr fotografieren.... zumindest würde ich darauf erst hingewiesen, als ich bereits ein paar Bilder gemacht hatte. Schade.....da im Eingangsbereich nur darauf hingewiesen wird, dass man ohne Blitzlicht fotografieren darf.

